Follow your nature – die neue Fashion Collection von CYBEX steht ganz im Zeichen der Natur. Sie holt das Paradies in die Großstadt. Mit exotischen Pflanzen, tropischem Grün und einer faszinierenden Tierwelt. Für die neue »Birds of Paradise«-Collection lassen sich rundum farbenprächtige Vögel nieder: als wertvolle Stickapplikationen auf dem Lux Sitz, dem Kinderwagenaufsatz, der Babyschale Cloud Q, der Babytrage YEMAYA und auf nützlichen Accessoires. Mal ehrlich, sind es nicht gerade die bunten Paradiesvögel, die Glanz in eine Großstadt bringen?

PRIAM


MIT LUX SITZ BIRDS OF PARADISE

MIT KINDERWAGENAUFSATZ BIRDS OF PARADISE

MIT CLOUD Q BIRDS OF PARADISE


ACCESSOIRES


BIRDS OF PARADISE around the World


TOKYO

Was den Berlinern ihr SO36 bedeutet, ist für Menschen in Tokio die Postleitzahl 150-0034. Sie steht für Daikanyama, das Viertel mit dem besten Design und modernsten Gesicht der japanischen Hauptstadt. Auf dem Asphalt düsen Rennräder vorbei, in kleinen Ateliers fertigen junge Schneider Jeans nach Maß an, in stylishen Bars blättern Gäste in japanischen Vintage-Zeitschriften, in manchen Modegeschäften stellen aufstrebende Künstler ihre Werke aus. Patisserien, Plattenläden, Party People. In Daikanyama gibt es davon genug. Auch deshalb wurde eine Clubszene des Films "Lost in Translations" in Daikanyama gedreht. Stilsicherer geht es wirklich nicht.


PARIS

Lange Zeit war das Marais ein in der Metropole verstecktes Viertel. In das dritte Arrondissement ging man durch enge Gassen hinein, ein verwinkeltes Straßennetz mit kleinen Plätzen wuchs zu einer Stadt in der Stadt. Jüdische Handelsclans, junge Designer und DJ-Familien bevölkern heute die manchmal windschiefen Häuser, vor denen kleine Bars zu speziellen Gin & Tonics oder Wunderkammern zum Möbel stöbern einladen. Im Norden geht es in das zehnte Arrondissement mit seinen vielen Bars und Restaurants am Saint-Martin-Kanal über. Im Sommer sitzen stilvoll gekleidete Menschen an dessen Ufer, essen Bio-Käse, trinken organisch angebauten Wein und diskutieren über den letzten Foto-Job. Très chic.


NEW YORK

Spätestens seit der erfolgreichen Comedy-Serie "Girls" wissen wir: Die richtig coolen Menschen vom Schlage einer Lena Dunham ziehen auch in Bushwick um die Häuser, nicht mehr allein in Williamsburg. Nahe der Bedford-Avenue wimmelt es noch von feinen Steakhäusern, deutschen “Biergärten” und schnuckeligen Cafés. Die Nachbarschaft mutet einen an, als würde man sich in einer riesigen Schlange vor dem Berliner Club Berghain bewegen – zwischen vielen Shirts mit originellen Prints, inmitten von Tattoos über Tattoos und fein ziselierten Bärten. Aber die Szenekarawane ist bereits weiter in das Herz Brooklyns gezogen. Ach ja, und Manhattan? “Tot wie ein Dodo”, wie die Amerikaner sagen.


BERLIN

Der Bezirk Kreuzberg hat ein wenig an Strahlkraft verloren. In Mitte und Prenzlauer Berg treffen sich nun Spanier, Italiener, Amerikaner, Australier und Israelis, um mit Friesen, Schwaben, Sachsen und ein paar Berlinern eine Sprache zu teilen, die sie alle vereint. Authentisches multikulturelles Leben trifft auf überbordende Kreativität. Und reicht vom veganen Food Blog über das avantgardistische Streetwear-Geschäft bis  zum deutschen Vintage-Design. Im Dreieck zwischen Oranienstraße, Landwehrkanal und Sonnenallee gibt es heute mehr Cafés als Supermärkte. Aus den ehemaligen Arbeiterbezirken sind echte Stilquartiere geworden, zum Glück ohne exklusive Attitüde, sondern mit viel Sinn für demokratisches Design.


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